Abendbummel vom 20. Juli 2017

Am Donnerstag, 20. Juli, besammelten sich 20 Männerriegler zum diesjährigen Sommerabendbummel, organisiert durch Charly Würgler, beim Parkplatz Feller Horgen. Kurz nach 18:30 Uhr traf dann auch das Postauto mit den letzten Teilnehmern ein. Einige benutzten das Postauto direkt bis Wührenbach, um vor unserem Treffen noch einen kurzen Spaziergang zum Horgner Bergweiher zu machen.

Nachdem Anfangsschwierigkeiten, wie Sohlenverluste, provisorisch repariert worden waren, ging es hoch, oberhalb der Gärten des Gartenvereins Geduld entlang und weiter aufwärts unter der Autobahn A3 hindurch hinauf Richtung Restaurant Wiesenthal, Horgenberg, zu Wirtin Herta Banhuber, welche nur noch bis Ende Oktober dort wirten wird.

Wie angekündigt traf auch Geri Bolli mit seinem Rollstuhl im Restaurant Wiesenthal ein, was uns  alle sehr freute. Schön, dass du da bist! So wurden die Plätze eingenommen und Drink's an alle serviert. Auch die feinen und sortenreichen Fleischplatten, garniert mit Tomaten, Eiern, Gurken und allerlei Feinem wurden aufgetragen und beim regen Austausch von Erlebnissen konnten wir einen wie immer schönen Abend zusammen verbringen. Geri Bolli ergriff das Wort und bedankte sich bei allen Männerrieglern für die vielen Besuche im Spital Hirslanden und im Pflegezentrum Nidelbad, sowie auch für die Mithilfe bei seiner „Züglätä“ ins Tabeaheim in Horgen. Alles Gute Geri bei deiner weiteren Genesung.

Nun durfte natürlich der obligate „Schnupf“ von und mit Charly Würgler und den entsprechenden Schnupfsprüchen von Godi Bär nicht fehlen. So wurde der Abend abgerundet. Vielen Dank der Wirtin und an Geri Bolli für die offerierten Runden zwischendurch und zum Abschluss.

Gegen 22:13 Uhr benutzen die ersten das Postauto vom Wührenbach nach Horgen, währenddem die meisten den späteren Kurs um 23.13 Uhr nahmen. Ein paar wenige wanderten zurück und das Postauto überholte die Fussgänger bei der Autobahnunterführung oberhalb der Waldegg.

Vielen Dank Charly für deine wie immer perfekte Organisation unseres diesjährigen Anlasses.

 

Gerry Vettiger


90. Generalversammlung vom 3. februar 2017

 Leitung: Marcel Seinet, Präsident, Ort: Restaurant Freihof Horgen

Beginn: 20:30 Uhr, Ende 21:45, anwesend 34 Mitglieder. Wie gewohnt starteten wir mit dem Aperó um 18:30 Uhr und nahmen das Nachtessen vor der Versammlung ein. Nach der Stärkung wurde die 90. AGV wie gewohnt speditiv und gemäss Traktandenliste durchgeführt.

Mutationen

Leider mussten wir uns von drei Mitgliedern für immer verabschieden, Peter Benzenhofer, Willi Niedermann und Hans Fietz verstarben im letzten Jahr. Die Versammlung nahm in einer Gedenkminute Abschied von ihnen. Austritte hatten wir keine dafür aber zwei Neueintritte, Benjamin Derungs und Thomas Oeschger. Der aktuelle Mitgliederbestand beträgt nun 62 Personen, davon 41 Aktivmitglieder und 21 Passivmitglieder.

Jahresbericht des Präsidenten

Im Jahresbericht unseres Präsidenten Marcel Seinet erwähnt er die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes. Er bedankt sich bei allen Mitgliedern, welche sich im vergangenen Jahr für den Verein engagierten und sich an den verschiedenen Events als Helfer oder Organisator zur Verfügung stellten. Er informierte aus der Vereinsleitung vom vergangenen Jahr und was uns im Jahr 2017 erwartet. Ein Höhepunkt wird sicher das Turnerchränzli unter dem Motto «Disney».

Jahresbericht des Oberturners

Im Jahresbericht vom Oberturner erwähnt Marcel Hofer alle Events und die verschiedenen Aktivitäten, welche im vergangenen Jahr stattgefunden haben. Er bedankte sich bei den vielen Helfern, die ihn wie immer tatkräftig bei allen seinen Aktivitäten und Events unterstützt haben. Wie gewohnt präsentierte er uns einen ausführlichen und sehr detaillierten Jahresbericht. Auch wurden von ihm die fleissigsten Turner im 2016 geehrt.

Jahresbericht Faustball

Im Jahresbericht des Spielführers Faustball dankt auch Godi Bär den verschiedenen Mitgliedern für ihre aktive Mithilfe bei den Turnieren. Sei es in der Festbeiz, beim Aufstellen der Spielfelder, im Rechnungsbüro, als Speaker und den Frauen für die vielen feinen Kuchen. Die beiden Faustballer Fabian Hofer und Patrick Ewert haben den Auffrischungskurs für Schiedsrichter besucht und sind damit nun berechtigt, diese Aufgabe für die nächsten 2 Jahre auszuüben. Freuen konnte sich Godi über ein Faustballerjahr, welches Höhen und Tiefen aufzuweisen hatte. Dennoch hat es für die eine oder andere gute Platzierung an einzelnen Turnieren gereicht. Der Erfolg von 2015 an unserem Hallenturnier im Dezember im Waldegg mit der Teilnahme von 21 Mannschaften konnte im Jahr 2016 mit 22 Mannschaften noch getoppt werden.

Jahresrechnung und Budget:

Wie alle Jahre wieder präsentierte uns Kassier Urs Braschler eine saubere und korrekt geführte Jahresrechnung, welche mit einem kleinen Minus abgeschlossen hat. Die Rechnung wurde von unseren beiden Revisoren Patrick Ewert und Marcel Merz geprüft und für korrekt befunden. Das Budget 2017 wurde ohne Korrektur genehmigt.

Wahlen

Nach dem Umzug von Marcel Hofer nach Appenzell und seinem gleichzeitigen Austritt aus dem Vorstand mussten neue Lösungen gefunden werden. Das Amt des Oberturners übernimmt Fritz Hösli und Bruno Huser wechselt vom Vize-Präsidenten zum Aktuar. Als neuer Vize-Präsident konnte Fabian Hofer gewonnen werden. Er wird auch in der Vereinsleitung Einsitz nehmen. Alle Kandidaten wurden mit grossem Applaus gewählt. Marcel Hofer wurden seine Verdienste für die Männerriege verdankt und mit ein paar Biergeschenken inklusive Reisekoffer wurde er aus dem Vorstand verabschiedet.  

Ehrungen

Für 40-Jahre Mitgliedschaft wurden folgende Kameraden geehrt: Hugo Landolt, Richard Stamm, Albert Schaub und Martin Schnellmann. Alle vier haben auf ein Geschenk zu Gunsten der Jugendabteilung des TVH verzichtet.

 

F. Hösli

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Jahresbericht Oberturner
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Jahresbericht Spielführer Faustball
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Jahresschlusshöck (Chlaushöck) vom 9. Dezember 2016

Kurz vor Jahresende trafen sich 27 Männerriegler und 1 Turnleiterin zum traditionellen Chlaushöck der Männerriege. Wer pünktlich um 19:00 Uhr im Höckli der Firma Feller zum Apéro eintraf, musste feststellen, dass er einer der letzten war. Die meisten konnten den Abend kaum erwarten und waren schon viel zu früh am Treffpunkt. Nach dem offerierten Apéro zügelten wir an die schön dekorierten Tische und unser Event-Manager Kurt Letter informierte uns über den Ablauf des Abends. Der scheidende Oberturner Marcel Hofer übernahm nun das Zepter und liess in kurzen Worten das vergangene Jahr Revue passieren. Danach wurde der Salat serviert und auch der Hauptgang liess auch nicht lange auf sich warten. Zufrieden und mit vollen Bäuchen hörte man dann dem Oberturner zu, welcher die grosse Weinverteilung managte. Helfer, Berichteschreiber und Ausflugsorganisatoren erhielten zum Dank für ihre Arbeit eine Flasche Wein. Zudem wurden die Ranglisten vom Jassen und Kegeln präsentiert und die besten 3 erhielten ebenfalls einen guten Tropfen. Die Turnleiter/-innen erhielten ihren wohlverdienten Lohn (in bar, wie früher) und wurden mit viel Applaus verdankt. Wie immer gab es dann zum Schluss noch das obligate Lotto. 3 Runden wurden gespielt und alle Sieger durften einen wunderschönen Geschenkkorb mit nach Hause nehmen, einige sogar 2 (Namen der Redaktion bekannt). Bei einem Schlummi und angeregten Gesprächen ging der Höck zu Ende. Herzlichen Dank den Organisatoren für einen gelungenen Abend.

 

Marcel Seinet

 


Generalversammlung vom 5. Februar 2016

Schon am 7. Januar 2016 erhielten wir von Bruno Huser die Einladung zur diesjährigen
89. Generalversammlung  des TVH, diesmal durchgeführt im Restaurant Freihof in Horgen.

 

Bereits zum Apéro um 18:30 Uhr erschienen 38 Turnerkollegen und wir wurden mit Weisswein, Mineral, Lachs- und Ei-Canapés ein erstes Mal verwöhnt.

 

Gegen 19.30 h wurden zu Tische gebeten. Zuerst wurden die Getränke und danach die Vorspeise, Salat mit französischer oder italienscher Sauce, serviert. Dann kamen die hungrigen Mäuler, welche Wurst-/Käsesalat bestellt hatten an die Reihe und danach die übrigen, welche sich für grillierte Pouletbrust mit Reis oder Schnitzel/Pommes entschieden hatten. Doch noch immer konnte die GV nicht beginnen, da uns die Guggenmusik „Frizze Horgen“ mit 3 Extrastücken überraschte. So wurde es 21:30 Uhr bis die diesjährige GV endlich beginnen konnte.

 

Marcel Seinet, unser Präsi, führte in seinem 10. Amtsjahr souverän durch die 14 Traktanden, welche
alle mit Akklamation oder Applaus und einzelnen Anmerkungen angenommen wurden. Für Details aus den Vereinsaktivitäten 2015 verweise ich auf die Jahresberichte des Oberturners und des Spielführers Faustball. Im Vorstand gab es eine Veränderung: Event-Manager Beat Stäheli hat nach langjähriger Tätigkeit seinen Rücktritt eingereicht und er wurde für sein Engagement mit einem guten Tropfen Wein verabschiedet. In seine Fussstapfen tritt Kurt Letter. Personell waren 3 Todesfälle und 2 Austritte zu verzeichnen. Dagegen wurde Heiko Schwichtenberg als Neumitglied in den Verein aufgenommen. Der Kassier Urs Braschler hatte die Finanzen wie immer gut unter Kontrolle und das budgetierte Defizit konnte unterschritten werden. Die Rechnungsrevisoren bestätigten ihm wie immer eine saubere Buchführung. Das Jahresprogramm 2016 wartet nebst den üblichen Terminen mit 2 Grossanlässen für den TVH auf, nämlich mit der Chilbi und dem Dorffest. Daneben informierte uns unser Tourenleiter Peter Stünzi noch über die geplante Turnfahrt in die Region Martigny. 

 

Kurz vor 23.00 Uhr konnte die GV von Marcel Seinet geschlossen werden man ging zum gesellschaftlichen Teil über, teilweise bis in die frühen Morgenstunden. Bis zur GV 2017!

 

Mit kameradschaftlichen Turnergrüssen

 

Gerry Vettiger

 

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Jahresbericht Oberturner
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Jahresbericht Faustball
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Eisstockschiessen 31. Januar 2016

 

Am Freitagabend gegen 19.00 trafen wir uns zum alljährlichen Eisstockschiessen bei der Eisbahn Brand in Thalwil. Zuerst genehmigten sich einige Eisstockspieler und Spielerinnen einem Glühwein oder sonstiges Getränk, um sich auf das Spiel vorzubereiten.

 

Eisstockschiessen ist eine Sportart, die vor allem im Alpenraum verbreitet ist und eine gewisse Ähnlichkeit mit Curling hat. Dennoch hat das Eisstockschiessen seinen eigenen Schwerpunkt, der als unabhängig vom Curling anzusehen ist. Eisstockschiessen ist ein alter Volkssport.
Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stockschie%C3%9Fen

 

Nach dem Apéro rüsteten wir uns mit den Eisstöcken aus und betraten die Eisbahn. Nach einer kurzen Instruktion über die Spielregeln durften wird ein paar Probeschüsse machen und unseren Eisstock mit dem Eis vertraut machen. Dann haben vier einigermassen gerechte Teams gebildet, danach haben die Spiele begonnen. In der Vorrunde spielten jeweils zwei Teams gegeneinander. Nach den packenden Spielen duellierten sich die beiden Siegerteams und machten den Turniersieg unter sich aus. Im kleinen Finale  spielten die beiden Verliererteams aus der Vorrunde um den 3. Platz.

 

Nach dem die Finalspiele ausgetragen waren, begaben wir uns ins Restaurant der Sportbahn. In der gemütlichen Holzbaracke warteten wir durstig und hungrig auf unser Essen und Trinken. Rasch wurde der Salat serviert und dann kamen auch die wohlverdienten Biere oder sonstigen durstlöschenden Getränke. Danach wurde das Buffet mit Penne und dreierlei Saucen (Napoli, Bolognese und Pesto) eröffnet und wir konnten unseren Heisshunger stillen. Für diejenigen, die noch Hunger oder einfach Lust hatten, wurde zum Dessert ein leckeres Tiramisu serviert. Nach dem Essen waren alle zufrieden und diskutierten angeregt über den sehr gelungenen Abend. Nach und nach verliessen wir die Location und machten uns auf den Heimweg.

 

Patrick Ewert

 


Sommernachtsausflug 7. August 2015

Bis 18.00 h trafen alle Turnkollegen beim Besammlungsort Feller-Parkplatz ein (inkl. meiner Wenigkeit mit jogging von 17.50 h ab Kalkofen  Horgen) und die frohe Schar nahm den bekannten Aufstieg zum Horgenberg in Angriff, nicht ohne die sachdienlichen Erläuterungen von Bruno Huser, der diesen Anlass einmal mehr bravourös organisiert hat. Bei regem Gespräch wurden Neuigkeiten und Ferienerlebnisse ausgetauscht und zügig ging's bergan, durch den schattigen Wald unterhalb der A3 Autobahn Zürich-Chur, an Schrebergärten vorbei und dem Höhenweg  Horgen-Oberrieden entlang zur Ebnet Oberrieden und zum Aussichtspunkt Frohe Aussicht, wo uns Pia Huser mit einem kühlen Bier überraschte.  

Nach kurzer Pause ging's weiter. Wir verabschiedeten uns mit Dank von Pia und wir setzten unseren Abendbummel in Richtung Thalwil fort. Nach gesprächiger Unterhaltung erreichten wir bald das Industriegebiet von Thalwil und kurz danach lüftete sich das letzte Geheimnis, welches das Restaurant für unseren Abendessen sein wird: es war das Restaurant Grund im Thalwil. Serviertochter Akalya Alfred Collins aus Sri Lanka bediente uns mit ihren Kolleginnen vortrefflich und sehr speditiv erhielten alle ihre bestellten garnierten Wurst-Käse-Salate, ihre Spaghetti Bolognese (mit oder ohne Salat) oder bei grossem Hunger ihr bestelltes Cordon-Bleu mit Pommes und grünem Salat. Gemütlich wurde gespeist und getrunken und der schöne Sommerabend in vollen Zügen genossen. Mit vollem Magen konnten sich so die ersten gegen 22.00 h an die nahe Bushaltestelle in Thalwil begeben, wo sie der 145er Bus zum Bahnhof Horgen zurückführte. Manch ein Turnkamerad hatte noch lange keinem Stalldrang nach Hause zu gehen und genoss den schönen Sommerabend bei weiterem Bier, Kaffee, Grappa oder anderen Köstlichkeiten.

Vielen Dank Bruno für deine vortreffliche Organisation unseres traditionellen Anlasses.

Gerry Vettiger


Plauschweekend 4./5. Juli 2015

Nach 5 Jahren Unterbruch stand dieses Jahr wieder ein Faustballer-Plauschweekend auf dem Programm. 16 Erwachsene und der 4 Monate alte Nevin trafen sich am Samstagmorgen früh auf der Waldegg, um den Weg nach Jakobsbad unter die Räder zu nehmen. Dort angekommen gab es natürlich zuerst eine Stärkung mit Kaffee und Gipfeli, bevor dann die Schuhe ausgezogen wurden und die rund 1 ½-stündige „Barfusswanderung“ nach Gontenbad in Angriff genommen wurde. Der Weg verlief meistens über Wiesen, dazwischen waren (leiderL) auch Abschnitte über Kies vorhanden, was den einen oder anderen dazu bewog, die Schuhe wieder anzuziehen. Kurz vor Ende der Strecke konnte dann auch noch ein Schlammbach durchwatet werden, welcher aber nur von ein paar Hartgesottenen bewältig wurde. In Gontenbad angekommen, bestiegen wir den Zug nach Appenzell. Dort erwartete uns unter schattigen Bäumen ein feines Mittagsmahl. Die nächste Etappe führte uns zur Firma Appenzeller Alpenbitter. Nach einer Videovorführung durften wir die Betriebsanalagen sowie die Schaukräuterkammer besuchen. Alle 42 Kräuter, die zur Herstellung des Alpenbitters benötigt werden, konnte man anschauen und riechen, nur die richtige Mischung bleibt selbstverständlich geheim. Übrigens wird dort auch die Kräuterschmalzmischung für den Appenzeller Käse hergestellt. Nicht fehlen durfte am Schluss eine Degustation. Der Alpenbitter durfte dabei natürlich nicht fehlen, daneben waren aber auch viele andere Produkte wie Rahm-Likör, Gin, Honig-Spezialitäten, Enzian, Obstbrände und Apéritivgetränke zu probieren. Der eine oder andere deckte sich danach im Laden mit seinen Favoriten ein. Nach einem kurzen Bummel durch die malerische Stadt verliessen wir Appenzell und machten uns auf den Weg zu unserem Nachtlager im Hotel Churfisten oberhalt von Wattwil. Dort wurde uns ein feines Nachtessen serviert und wir liessen den Abend bei angeregten Gesprächen und einer Jassrunde ausklingen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück stand am Sonntag die obligate Olympiade auf dem Programm. Georges Zweifel hat wiederum keinen Aufwand gescheut, um uns über diverse Posten zu hetzen - und dies bei 33 Grad im Schatten. Federball, Frisbee Zielwerfen, Dart, Armbrust schiessen und ein Wasserspiel mit Feuerwehrpumpe musste in Zweiergruppen absolviert werden – eine schweisstreibende Arbeit. Nach einer Dusche, der Rangverkündung und einem ausgezeichneten Mittagessen packten wir unsere Siebensachen zusammen und fuhren nach Lichtenstein. Dort gibt es die „Erlebniswelt Toggenburg“, Europas grösste Hobby-Eisenbahnanlage mit Spur 0. Zudem konnten wir auch noch die wunderschönen Holzeisenbahnen sowie eine Sammlung von alten Motorrädern und Landmaschinen bestaunen.

Es war wiederum ein sehr gelungenes Weekend, welches von Godi Bär perfekt organisiert wurde. Herzlichen Dank Godi, wir kommen gerne wieder auf Dich zurückJ