turnfahrt männerriege 2020 (12./13.09.2020)

Bei Sonnenaufgang trafen wir uns frühmorgens am Bahnhof Horgen. Herrliches Wetter mit blauem Himmel erwartete uns. Ab Zürich HB fuhren wir im brandneuen IC der DB in knapp einer Stunde nach Basel HB und per 8i -Tram via Barfüsserplatz und dem roten Basler Rathaus zur Station Basel- Kleinhüningen. Ein viertelstündiger Fussmarsch führte uns dann zum bekannten Dreiländereck mit seinem prägnanten, dreiflügeligen und raketenähnlichen Denkmal für den geografischen Grenzpunkt von CH-F-D. Wegen Corona fand der OK-Begrüssungstrunk von Bruno und Marcel erst hier statt und nicht wie bisher üblich während der Zugsfahrt.

 

Um 10.15 Uhr war das gediegene Ausflugsschiff RHYSTÄRN startbereit und wir freuten uns auf eine tolle Rhein-Schleusenfahrt nach Rheinfelden. Da die anderen Passagiere erst an der Station Schifflände in Basel zusteigen konnten, war es uns möglich auf dem Aussichtsdeck die besten Plätze einzunehmen und als erste Getränke bestellen und geniessen zu können. „Pries än Schnupf“ hiess es ein erstes aber nicht ein letztes Mal, gäll Charly! 

 

Unsere Schifffahrt führte uns entlang des Hafens, der Basler Stadtkulisse, und den sehr imposanten zwei Roche-Türmen, den momentan höchsten Gebäuden der Schweiz, den tollen Landschaften, Weinbergen und Dörfern. Ganz speziell beeindruckten die Passagen der zwei imposanten Schleusen bei den Flusskraftwerken Birsfelden und Augst, wo wir jeweils mehrere Meter hochgehievt wurden. Auch konnten wir auf dem Schiff ein feines Mittagessen geniessen: Piccata Milanese, schön garniert, und unser Durst konnte ebenfalls gelöscht werden.

 

Um 13.30 Uhr erreichten wir Rheinfelden. Auf einer 5/4-stündigen Wanderung  zeigte uns Bruno die schöne Altstadt und führte uns danach durch verschlungene Waldwege (schlecht markiert, GPS hilft weiter!) zur Salzsaline Riburg bei Möhlin.

 

 Dort er­wartete uns eine interessante zweistündige Führung.  Kompetent wurden wir in die Geheimnisse der Salzgewinnung und Veredelung eingeweiht und bestaun­ten die höchste Holz-Salzlagerhalle der Schweiz. Wegen des schnee- und kältearmen Winters 2019/20 war die Halle bis zur Decke mit Strassensalz gefüllt - imposant anzusehen! Bestellungen kommen aus der ganzen Schweiz, und der Bedarf für den nächsten Winter ist bereits jetzt wieder parat. Es wurde uns erklärt, dass die sonst dauernd laufende Produktion deshalb gestoppt werden musste, was hohe Kosten für die Wiederinbetriebnahme verursacht.

 

Um ca. 17 Uhr hiess es: Weiter geht’s - und wir machten uns auf zum Bahnhof Möhlin und das gegenüberliegende Restaurant. Nach dem von Bruno offerierten Stärkungstrunk fuhren wir per S1-Bahn zurück nach Rheinfelden, um dort über den Rhein die Grenze nach Deutschland zu überqueren. Bald erreichten wir unser Hotel Garni Oberrhein. Nach Bezug unserer Zimmer wurden wir vom Hotelier mit einer Runde Getränke nach Wahl und dazu feinem Apérogebäck und dekorierten Wurstbeilagen verwöhnt. Dies noch vor dem Abendessen!

 

In der nahen Pizzeria Da Giacomo genossen wir die riesigen Pizze und schmackhaften Pastagerichte, jeder nach seinem Geschmack! Während und nach dem Essen hatten wir auch Zeit um Erlebnisse und Gedanken lebhaft auszutauschen und dabei auch genügend zu lachen. Die Zeit verging im Fluge und der tolle Abend unter freiem Himmel und ein erlebnisreicher Tag ging seinem Ende entgegen. Dieser Abschluss fand etwas unterschiedlich lang statt, aber alle wussten, dass am Sonntagmorgen um 8.15 Uhr das Frühstück angesagt war.

 

Nach einem üppigen Frühstück war kurz danach Aufbruch zur Besichtigung der Brauerei Feldschlösschen. Nach einem ¾-stündigen Fussmarsch standen wir vor unserem Ziel. An den Vollblüter-Pferden vorbei kamen wir zu den Abfüllanlagen, wo wir zum Rund­gang erwartet wurden, dem Höhepunkt unseres diesjährigen Ausfluges. Alles kommt einem noch viel grösser vor als man es von Feldschlösschenbildern in Erinnerung hat!

 

Beeindruckend waren die Erklärungen über die Bierherstellung mit Übersichts­­bildern, sowie die imposante Brauhalle mit 4 Braureihen und den Original-Messing­kesseln, die natürlich innen mit modernsten Materialien der heutigen Zeit angepasst wurden.  Die Originalkessel werden täglich gehegt und gepflegt und sehen wie neu aus. Dann ging es runter in die Keller, wo die Gärung der Biere mittels Kühlung gestoppt werden muss und Aroma­stoffe dem Sud beigemischt werden, damit die Rezeptur eingehalten werden kann. Danach konnten wir die verschiedenen Lagerungs- und Abfüllvorrichtungen besuchen. Den Verlad der Fässer, Harasse, ja ganzen Tanks auf Lastwagen und Bahn oder Pferdekutschen, konnten wir wegen Sonntagsbesuch (arbeitsfrei) nicht beobachten. Umso mehr genossen wir aber die Besichtigung des riesengrossen Museums mit Fahrzeugen aller Art, die je für die Brauerei Feldschlösschen im Einsatz gestanden waren. Auf die Besichtigung der Pferdestallungen mussten wir dann aber verzichten, damit wir noch die Zeit fanden, die offerierte Bierdegustation und den Brezel geniessen zu können. Von der riesigen Auswahl konnten wir aus Alkoholpegel- und Zeitgründen leider nur einen sehr kleinen Teil testen, da auf 12.15 Uhr die Fortsetzung des Tagesprogrammes angesagt war.

 

Wie für Männerriegler richtig, war vor dem Mittagessen noch ein sportlicher Abschnitt fällig. Ein Fussmarsch zur Verdauung von Promillen und Brezel führte uns bei prächtigem Sonnenschein dem deutschen Rheinufer entlang, vorbei am Kraftwerk Rheinfelden, mit seinen beeindruckenden Naturverbauungen für die Fisch- und Vogelpopulation, zum tollen Schloss Beuggen. Im dortigen Restaurant  konnten wir als Zürcher in Deutschland sogar Rahmgeschnetzeltes „Züricher Art“ vom Schwein mit Spätzli und Salat als CH/D Kompromiss schlemmern! Und zum Dessert „äs fein’s Kafiglacé oder was halt grad beliebt gsi isch“. Der „Gehrenkasse“ (geäufnet durch die Wirtshausbesucher nach den Turnabenden) und Bruno (zu seinem 70. Geb.) sei gedankt.

 

Nach dieser Essenspause stand nun die anstrengendste und letzte Etappe bevor. Vier Kameraden bevorzugten die Bahnfahrt ab Beuggen via Rheinfelden nach Möhlin, und Beat, der aus gesundheitlichen Gründen alle Wanderstrecken mit dem Elektrofahrrad absolviert hatte, verabschiedete sich von uns auf den Heimweg zu seinem dt. Zuhause.

 

Die restlichen 12 Wandergesellen wanderten weiterhin auf deutscher Seite des Rheins bis zum imposanten, deutsch-schweizerischen  Flusskraftwerk Ryburg-Schwörstadt bei Möhlin, auch hier mit sehr grosszügigen  Fischaufstiegsgewässer-Anlagen. Über die erst 2014 erbaute Fuss- und Radwegbrücke kehrten wir zurück in die Schweiz. Ein gemütlicher Bachweg führte uns zum Bahnhof Möhlin, wo wir uns nach dem schweisstreibenden 1 ¾-stündigen Marsch  im gleichen Restaurant wie am Samstag auf das wohlverdiente Bier freuten.  Ein herzliches Dankeschön an Hanspeter für die offerierte Runde. Sogar für ein Gruppenfoto hatten wir noch Zeit, bevor wir uns auf unsere Heimfahrt via Basel SBB begeben mussten. In Zürich HB verabschiedeten wir uns noch von Marcel, der Rich­tung Appenzell weiterfuhr.

 

Nach einem erlebnisreichen und interessanten Wochenende kamen wir etwas müde, aber glücklich in Horgen an. Es folgte eine coronagerechte Verabschiedung am Bahnhof und dann machte sich jeder auf seinen Heimweg.

 

Vielen Dank an Marcel und Bruno für die Durchführung dieser MR-Turnfahrt und auch an Peter Stünzi für die Ticketreservationen und die wie immer kompetente Führung durch den ÖV-Dschungel.

 

Kameradschaftliche Grüsse

 

Gerry Vettiger

 


turnfahrt männerriege 2019 (07./08.09.2019)

Schon beim Start zur diesjährigen Turnfahrt war absehbar, dass Regen und Wolken treue Begleiter werden sollten. Darum traf mancher der 15 Teilnehmer statt mit Wanderstöcken mit einem Regenschirm am Treffpunkt Bahnhof Horgen ein. Aber wie von der MR gewöhnt, hatte diese Tatsache keinen Einfluss auf die gute Stimmung.

 

Mit der S-Bahn über Ziegelbrücke erreichten wir um 9 Uhr Sargans, wo drei Privatautos bereitstanden und uns nach Oberschan brachten. Kurz vor zehn Uhr erwartete uns bereits der erste Apéro in einer urgemütlichen Besenbeiz. Das folgende Programm, die Besichtigung der zur Festung Sargans gehörenden Militäranlage Magletsch auf dem Gemeindegebiet Gretschins, konnte so mit dem nötigen Schwung angegangen werden.

 

Unter Führung zweier Mitglieder des Vereins zur Erhaltung der Festung (Artillerie-Fort-Verein-Magletsch / afop.ch) verschwanden wir für zweieinhalb Stunden im Innern des Berges Magletsch. Um der Bedrohung durch die kriegführenden Mächte entgegenzutreten, plante und baute man diese umfangreichen Anlagen im Berginnern ab 1939, während rund dreier Jahre, ohne Computer, ohne Einsprachen des Heimat- oder Naturschutzes. Heute völlig undenkbar.

 

Im weitverzweigten Bergesinnern nutzt der Verein die vielen Kavernen und Gänge für eine spannende Ausstellung, welche das Leben und Wirken in dieser Anlage realistisch vor Augen führt. Neben Unterkünften für rund 400 Soldaten waren von Küchen und Speisesälen, grossen Munitionslagern, bis zu einem Minispital mit Krankenstation alle nötigen Einrichtungen vorhanden, um bis drei Monate von der Aussenwelt unabhängig arbeiten und verteidigen zu können.

 

Nach Rückkehr, wieder zu unserer gemütlichen Besenbeiz, gab es dort ein ausgezeichnetes Mittagessen, mit Suppe und Dessert. Auch der Wein aus dem eigenen Wingert fand regen Zuspruch. Die letzte Etappe an diesem Tag setzte sich aus einer Busfahrt mit drei verschiedenen Buslinien zusammen. Am Schluss landeten wir auf 1371 Metern über Meer oder mehr als 900 Metern über dem uns zu Füssen liegenden Rheintal.

 

Sogar das Wetter hatte sich etwas gebessert, ganz kurz zeigte sich sogar die Sonne. So konnten wir die geniale Aussicht über das Alpenrheintal bis zum Bodensee geniessen. Und was kam als Nächstes? Richtig, ein Apéro und ein Nachtessen und – etwas ungewohnt für die Männerriege - um 22 Uhr Lichterlöschen, weil kein Personal mehr zur Verfügung stand.

 

Am nächsten Morgen regnete es in Strömen, Sicht gleich null. Dank vielen Handy's haben wir das schon am Vortag erkannt und die vorgesehene Wanderung vom Übernachtungsort zum Voralpsee – ca. 3 Stunden – aus Sicherheitsgründen abgesagt. Stattdessen kehrten wir mit dem Bus nach Buchs zurück und umrundeten im Regen den Werdenbergersee mit dem herzigen, alten Städtchen Werdenberg. Trotz vorverschobener Weiterreise blieb genügend Zeit für die Besichtigung des Schlosses Werdenberg und, was denn sonst, einen Apéro im Schloss-Bistro. 

 

Trotz allem, oder gerade weil keine Hektik aufgekommen war und immer genügend Zeit zur Verfügung stand, waren alle bei bester Laune. So genossen wir auch noch den traditionell letzten Fixpunkt einer Turnfahrt: den von der Gehrenkasse gesponserten Wurst/Käsesalat, diesmal in Trübbach, kurz vor Sargans.

 

Vielen Dank an Georg Zweifel, zusammen mit Hugo Landolt hat er uns trotz allen Wetterwidrigkeiten eine tolle Turnfahrt organisiert. Seiner Ortskenntnis und Flexibilität hatten wir es zu verdanken, dass alles unfallfrei ablief und dafür die kulinarischen Höhepunkte Schlag auf Schlag folgten.

 

Peter Stünzi

 


turnfahrt männerriege 2018 (08./09.09.2018)

Die diesjährige MR Turnfahrt führte uns ins Glarnerland. Nach der Begrüssung der 17 Teilnehmer wurden wir mit einem Champagner-Apéro beim Güterschuppen am Bahnhof Horgen überrascht. Noch mehr erstaunt waren wird durch das auf uns wartende Saurer-Oldtimer Postauto, mit Fahrer in Originaluniform, welches uns nach Linthal-Tierfehd zur Besichtigung des Linth-Limmern Wasserkraftwerkes führen sollte. Vielen Dank Peter für dein grosszügiges Geburtstagsgeschenk an die Männerriege!

Vor der Führung konnten wir ein feines Mittagessen mit Glarner Cordonbleu, gefüllt mit Zigerkäse, geniessen. Mischgemüse und Pommes gehörten ebenso dazu wie als Vorspeise ein Salat nach Wahl. Das war für die meisten von uns mehr als genug. Danach kam der Höhepunkt des heutigen Tages, die Besichtigung des Linth-Limmern Wasser-Kraftwerkes, an die Reihe.  Zwei erfahrene Führer erklärten uns das imposante Bauwerk, das erste seiner Art in der Schweiz, das dem Ausgleich der Stromkapazitäten im Schweizerischen Elektrizitätsnetz dient. AXPO betreibt dieses Pumpspeicherwerk. Zuerst fuhren wir 12 Min. mit einer Draht­seilbahn 700 Höhenmeter im Berg aufwärts. Nach kurzem Gehweg durch endlos riesige Kavernen, welche auch mit Fahrzeugen befahrbar sind, gelangten wir zu den Maschinenwerken des Kraftwerkes, dem Turbinenraum und im erdbebensicheren Abstand von 70m dazu zum Transformatoren-Raum. Vor einer Ersatzturbine im Wert von CHF 5 Mio. machten wir ein Gruppenfoto. Nach 2h Führung fuhren wir wiederum mit der Standseilbahn zurück nach Tierfehd und 2 Kleinbusse brachten uns zur Talstation der Braunwaldbahn nach Linthal. In Braunwald angekommen führte uns ein halbstündiger, schweisstreibender Aufstieg zum Hotel Tödiblick, welches mit herr­lichem Ausblick auf die Glarner Alpenwelt empfing. Dort konnten wir unsere 2er-Zimmer beziehen und einen feinen Apéro vor dem Abendessen geniessen. Es gab eine weitere Glarner Spezialität: Chalberwurst mit Kartoffelstock und feinem warmem Zwetschenkompott – das typische Glarner Landsgemeindeessen - und allerlei für den Durst sowie einen Kaffee "avec" zur Abrundung danach. Ende des ersten Ausflugtages.

Am Sonntag hatten wir freie Zeit bis 10:00 Uhr und konnten so genügend ausschlafen und das ausgiebige Morgenbüffet im Hotel Tödiblick geniessen. Da um 9:45 Uhr alle bereit waren, konnten wir unsere heutige Wanderung zum Oberblegisee in Angriff nehmen. Gemächlich ging es dem Hang entlang, dann etwas auf und ab und wir erreichten unseren heutigen Kaffeehalt (letzter Halt vor dem Abendessen!) im urchigen Bergbeizli Bächistübli der Familie Rhyner. Von hofeigenen Produkten wurde rege profitiert und gestärkt ging’s weiter zum herrlich gelegenen Oberblegisee. Nach einer kurzen Pause wanderten wir weiter zur ca. 1 Std. entfernten Seilbahnstation Brunnenberg auf 1094m.ü.M., welche uns runter nach Luchsingen (570m.ü.M.) brachte und somit gut 500 Höhenmeter abwärtswandern er­sparte. Von der Talstation aus erreichten wir nach ca. 25 Min. Wanderzeit den letzten Etappenort, das Restaurant Central im Nachbardorf Hätzingen, wo wir den obligaten Wurstsalat, bezahlt aus der „Gehrenkasse“, geniessen konnten. Auch für die Getränke reichte der Kassabestand noch.

So verblieb am Ende nur noch der kurze Fussmarsch zum Bahnhof Luchsingen. Der Materialverlust war vor allem für Kurt Joss beträchtlich, da sich bis zum Bahnhof auch bei seinem 2. Paar Schuhe, nach den Wanderschuhen auch bei den Turnschuhen, die Sohlen von den Schuhen gelöst hatten. Unter Turnern hilft man sich aus, schnell lieh im Kurt Letter ein Paar seiner Ersatzschuhe aus. Der Glarnersprinter brachte uns nach Ziegelbrücke und die S2 zurück nach Horgen. Bereits in Ziegelbrücke verabschie­deten sich „Höfi“ Marcel Hofer und Hanspeter Huber von uns. Höfi sei mit der SOB schneller in Appenzell als wir in Horgen, betonte er. 

So ging eine weitere gelungen Turnfahrt in Horgen zu Ende und wir verabschiedeten uns voneinander. Vielen Dank Peter für deine exzellente Organisation dieser Turnfahrt.

Gerry Vettiger

 


Download
Turnfahrt 2017 Toggenburg
Bericht Turnfahrt 2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 571.3 KB
Download
Turnfahrt 2016 Martigny
Bericht Turnfahrt 2016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.7 MB
Download
Turnfahrt 2015 Val de Travers
Bericht Turnfahrt 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.1 MB
Download
Turnfahrt 2014 Sauschwänzlebahn
Bericht Turnfahrt 2014.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.2 MB
Download
Turnfahrt 2013 Frutigen
Bericht Turnfahrt2013Web.pdf
Adobe Acrobat Dokument 558.4 KB
Download
Turnfahrt 2012 Bleniotal
Bericht Turnfahrt mit Fotos.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB
Download
Turnfahrt 2011 Davos
Bericht Turnfahrt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 486.6 KB
Download
Turnfahrt 2010 Lac de Joux
Bericht Turnfahrt 2010.pdf
Adobe Acrobat Dokument 269.5 KB
Download
Turnfahrt 2009 Gotthard Südrampe
Bericht Turnfahrt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB
Download
Turnfahrt 2008 San Bernardino
Bericht Turnfahrt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 359.7 KB
Download
Turnfahrt 2007 Doubs / St. Ursanne
Bericht Turnfahrt 2007.pdf
Adobe Acrobat Dokument 622.7 KB